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Fachbegriffe kurz erklärt

  • Account
    Englische Bezeichnung für ein Benutzerkonto, das der Abrechnung oder dem Zugangsschutz dient. Auch Login genannt.
    Ein gute Software, egal ob ERP oder CMS verwendet ausgefeilte Benutzerkonten zur Rechtevergabe und Rollenfestlegung.

  • API
    Application Programming Interface - die Schnittstelle eines Programmes, über die externe Appliaktionen dieses steuern oder auf die Inhalte zugreifen kann.batix®CMS verwendet XML als Standardschnittstelle und sichert damit die Zukunftsfähigkeit der Software.

  • ASP (Application Service Provider)
    ASPs bieten ihren Kunden die Nutzung von Applikationen über das Internet an. Diese wird dabei auf Servern des ASP zur Verfügung gestellt und gewartet. Der Vorteil für den Kunden besteht darin, Administration und Pflege der Software outsourcen zu können. Kunden der Batix GmbH können ihre CM-Systeme gern den batix®Servern anvertrauen.

  • Assetmanagement
    Zentrale Komponente jedes Web Content Management Systems ist das Assetmanagement, welches für die Verwaltung aller digitalen Assets verantwortlich ist. Getrennt von der letztendlichen Darstellung auf der Website werden Texte, Bilder, Sounds, Videos uvm., idealerweise medienneutral, erfaßt und gespeichert. batix®CMS verwendet Standarddatenbanken, in denen alle Daten gespeichert werden und über (-->) Metadaten oder die Administrationsoberfläche angesprochen werden können.

  • B2B
    (Kurzform für »Business-to-Business«) Eine B2B-Lösung bezeichnet eine auf Geschäftskunden ausgerichtete E-Business-Strategie. Häufig kommen hierbei Websites zum Einsatz, die nur registrierten Benutzern nach erfolgtem Login Zugriff auf (häufig personalisierte) Informationen bieten (Extranets). Die Promotion-Maßnahmen für B2B-Websites unterscheiden sich stark von denen für B2C-Angebote: Hier kommt es sehr viel stärker auf den persönlichen Kontakt an, Bannerwerbung ist dagegen eher selten. Die Batix GmbH verfügt über ausgeprägte Erfahrungen in der Erstellung typischer B2B-Lösungen.

  • B2C
    (Kurzform für »Business-to-Consumer«) Eine B2C-Lösung bezeichnet eine auf Privatkunden ausgerichtete E-Business-Strategie. Da das Privatkundengeschäft sehr viel mehr als der Geschäftskundenbereich von anonymer Laufkundschaft bestimmt wird, kommen hier in aller Regel öffentliche Web-Angebote im Internet zum Einsatz, für die entsprechende Website-Promotion betrieben wird. Gerade im Bereich des eGovernment konnte die Batix GmbH umfangreiche Erfahrungen sammeln.

  • B2E
    (Kurzform für »Business-to-Employee«) Eine B2E-Lösung bezeichnet eine auf Mitarbeiter ausgerichtete E-Business-Strategie. In der Regel handelt es sich dabei um Intranets, auf die nur die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens Zugriff haben. B2E-Websites werden öffentlich nicht beworben, innerhalb des Unternehmens sorgen Schulungsmaßnahmen, gegebenenfalls Incentives sowie der »Druck von oben« für die notwendige Promotion. Wissensmanagement und Projektmanagement sind nur zwei Themen, bei denen die Batix GmbH erfolgreiche Lösungen realisieren konnte.

  • Community
    (engl. für »Gemeinschaft«) Website, auf der sich Surfer mit ähnlich gelagerten Interessen treffen und ihre Erfahrungen austauschen. Communities profitieren von dem Grundsatz, dass alle Teilnehmer zum Erfolg beitragen, indem sie ihr Wissen einbringen. Neben Communities, die für alle Interessenten offen stehen, existieren auch geschlossene Communities. Während sich die ersten Communities alle auf den B2C-Sektor konzentrierten, nutzen mittlerweile auch viele Unternehmen dieses Konzept im B2B-Bereich.

  • Content
    Bezeichnet den Inhalt einer Website. Content sind Beiträge, Informationen etc., die über das Web abgerufen werden können.

  • Content Management System
    Softwaresystem für das Administrieren von Webinhalten mit Unterstützung des Erstellungsprozesses basierend auf der Trennung von Inhalten und Struktur.

  • Corporate Identity
    Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Marke in der Öffentlichkeit. Zur Corportate Identity (CI) zählen Warenzeichen, Form- und Farbgebung der Produkte, Verpackungen, verwendete Logos, Slogans usw. Der Begriff CI wird häufig gleichbedeutend mit Corporate Design verwendet, auch wenn CI eigentlich als übergeordnet definiert ist.

  • CRM
    (Kurzform für »Customer Relationship Management«) CRM beschreibt das moderne Verständnis der Anbieter-Kunden-Beziehung als ein Miteinander. Durch den Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt in vielen Branchen werden häufig Waren nicht mehr einfach verkauft, sondern vom Kunden aktiv gekauft. CRM versucht daher, das Verhältnis der Geschäftspartner untereinander zum gegenseitigen Nutzen zu optimieren.

  • Data Mining
    Data Mining gewinnt im Marketingbereich zunehmend an Bedeutung. Anhand der Interpretation von Nutzerprofilen (Alter, Geschlecht, Adresse, Beruf, Freizeitbeschäftigungen, Zahl und Art der erworbenen Produkte und Dienstleistungen, Surfgewohnheiten usw.) lassen sich äusserst wirksame Werbestrategien entwickeln und Marktsegmente bestimmen. Datensammlung und -auswertung ist eine der umfangreichen Einsatzmöglichkeiten bei Content Management Systemen.

  • Extranet
    Als Extranet wird ein geschlossenes Computernetz auf der Basis der Internet-Technologie bezeichnet, in dem registrierte Benutzer nach dem Login spezifische Informationen abrufen können. Extranets sind im Gegensatz zu Intranets auch von außerhalb erreichbar, erlauben aber im Vergleich zum öffentlichen Internet nur registrierten Benutzern den Zugang. Damit sind geschlossene Informationsangebote auf einem öffentlichen Webserver eine häufig genutzte Form der Extranets. Dieses Konzept wird häufig in der B2B-Kommunikation eingesetzt. Siehe auch Intranet. Genau genommen ist die batix®Community eine Mischung aus Intranet und Extranet.

  • Gläserner Kunde
    Die Angst, zum gläsernen Kunden zu werden, wird vor allem durch das Internet neu belebt. Da es die Technologie prinzipiell ermöglicht, ganze Bewegungsprofile (wer ruft was zu welcher Zeit ab, und wo geht er dann hin) zu speichern, ist »Big Brother« nicht fern. Die Batix GmbH kennt selbstverständlich keine gläsernen Kunden und achtet strikt auf den Datenschutz.

  • Hit
    Anzahl der Zugriffe auf einen Webserver, die ein Seitenaufruf erzeugt. Jede Anforderung zum Laden einer Datei stellt einen Hit dar. Das bedeutet: Eine einzige Webpage kann viele Hits erzeugen, da jeder Button, jede Graphik und jedes eingelagerte Objekt einen Hit generiert. Enthält eine Webseite also mehrere Bilder und einen Text, erzeugt jedes dieser Elemente beim Aufruf der Seite einen Hit. Die Anzahl der Hits ist daher kein genauer Indikator für die Anzahl der Besucher einer Website und nicht als Erfolgskontrolle geeignet.

  • Interaktivität
    Das Schlüsselwort für Multimedia. Interaktiv nennt man Programme und Angebote in Offline- und Online-Medien, die in der Lage sind, mit dem Anwender zu kommunizieren. D. h., der Nutzer steuert sich mit Hilfe einer Benutzerführung durch ein Programm, das auf seine Eingabe mit weiterführenden Informationen reagiert.

  • Intranet
    Als Intranet wird ein geschlossenes Computernetz auf der Basis der Internet-Technologie bezeichnet, das nur innerhalb eines Unternehmens für die Mitarbeiter verfügbar ist. Intranets sind im Gegensatz zu Extranets von außen nicht erreichbar und erlauben nur Mitgliedern der Organisation den Zugriff. Dieses Konzept wird in der Regel in der B2E-Kommunikation eingesetzt. Siehe auch Extranet.

  • Java
    Plattformunabhängige, objektorientierte Programmiersprache, die von Sun Microsystems 1995 eingeführt wurde und neue Formen der Interaktivität im Web ermöglicht. Sie eignet sich vor allem zur Programmierung kleiner Anwendungen (so genannten Applets), die auf Webseiten eingesetzt werden und die Funktionalität von Web-Angeboten erweitern. Die wichtigsten Browser enthalten eine Java Virtual Machine und können so in HTML-Dokumente eingebettete Applets ausführen.

  • Logfile
    In einem Logfile werden alle erfassbaren Daten der Nutzer einer Website eingetragen, wie seine IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, Browser-Typ, Referer-Website, Namen der angeforderten Dateien. Das Logfile wird vom Webserver angelegt und verwaltet. Es bildet die Basis für die Analyse des Zugriffsverhaltens der Nutzer auf die Website.

  • Mailing-Liste
    E-Mail-Verteiler zu einem spezifischen Thema. Es gibt Abertausende Mailing-Listen, die von Interessenten abonniert werden können. Teilnehmer können eigene Nachrichten versenden (»posten«) und erhalten regelmäßig die Beiträge der anderen Abonnenten per E-Mail zugeschickt. Viele Mailing-Listen haben einen Moderator, der vorab entscheidet, welche Nachrichten veröffentlicht werden, um werbende (Spamming), vom Thema abweichende (Cross-Posting) oder grob beleidigende Beiträge (Flame) auszuschließen. Viele Anbieter nutzen Mailing-Listen, um besseren Kontakt zu ihren Kunden zu halten. Im Gegensatz zum Newsletter sind Mailing-Listen dialogorientiert, Empfänger können also nicht nur Nachrichten lesen, sondern auch auf diese antworten.

  • Metadaten
    Im batix®CMS können alle abgelegten Daten (Texte, Bilder, Links usw.) mit sogenannten Metadaten versehen werden, die dem Verwender umfangreiche Aktionen ermöglichen: Verknüpfungen erstellen, Workflow überwachen, detaillierte Suchabfragen starten u.a.m.

  • Metatags
    HTML-Befehle einer Web-Seite, die nicht zu einer Darstellung führen, sondern zusätzliche Informationen über das Angebot bereitstellen. Über Metatags kann unter anderem die automatische Einordnung von Webseiten in eine Suchmaschine wesentlich beeinflusst werden. Die wichtigsten Metatags sind Titel, Keywords und Description.

  • Microsite
    Eine Microsite ist eine eigenständige und von der eigentlichen Website abgekapselte kleine Internetpräsenz. Sie dient meist als Anlaufpunkt von Promotion-Maßnahmen. Sie ist als Werbung (Ad) in eine andere Website eingebunden und dient in der Regel als interaktives Bestell- und/oder Informationsinstrument.

  • Newsletter
    Sonderform einer Mailing-Liste. Es handelt sich um einen E-Mail-Verteiler, bei dem die Newsletter-Abonnenten jedoch (im Gegensatz zu einer Mailing-Liste) selbst keine Beiträge schreiben, sondern nur empfangen können. Newsletter informieren lediglich über ein bestimmtes Thema, ohne den Teilnehmern ein Diskussionsforum zu bieten. Sie werden häufig als Marketinginstrument, für Pressemitteilungen und zum Zwecke der Kundenbindung eingesetzt.

  • Nutzerprofil
    Der Wunschtraum jedes Werbetreibenden ist die Verfügbarkeit eines umfangreichen Kunden- oder Nutzerprofils der Zielgruppenmitglieder. Im Internet ist das Sammeln von Nutzerdaten sehr einfach, indem identifizierende Maßnahmen wie der Einsatz von Cookies und geschlossenen Benutzergruppen (Login) mit der Analyse von Logfiles und Bestell-/Interaktionsdaten kombiniert werden. 1:1-Marketing zielt darauf ab, auf der Basis von Kundenprofilen, die durch den Einsatz von Data Mining-Methoden gewonnen werden, zielgerichtete Informationen und individuelle Angebote und Marketingaktionen für einzelne Kunden oder kleine Kundensegmente bereitzustellen.

  • PageImpression/PageView
    Sichtkontakt mit einer Webseite. Hiermit wird angegeben, wie viele komplette Seitenaufrufe stattgefunden haben. Eine komplett geladene Webpage generiert also einen PageView, unabhängig von der Anzahl der enthaltenen Elemente beziehungsweise aufgerufenen Dateien.

  • Personalisierung
    Mehrwertiges Kundenbindungsinstrument, bei dem in der Regel informationelle Vorteile durch individuelle Anpassung von Angeboten und Informationen auf der Basis eines persönlichen Nutzerprofils versprochen werden. Kann auch zur Aufwandsminimierung für den Kunden führen.

  • Plattformenverfügbarkeit
    Die Verfügbarkeit eines Content Management System kennzeichnet die Plattformen und das Betriebssystem, auf denen die einzelnen Komponenten lauffähig sind. Das batix®CMS ist auf jeder Plattform und mit jedem Betriebssystem lauffähig.

  • Portal
    Unter einer Portal-Website versteht man eine Website, die ein »Eingangstor zum Internet«, einen ersten Anlaufpunkt für das Surfen im World Wide Web, darstellen will. Was die Homepage für eine Website ist, wollen Portals für das Internet sein. Allerdings zeigen neuere Untersuchungen, dass die wenigsten allgemeinen Portale profitabel arbeiten. Der Trend geht daher zu B2B sowie themenbezogenen Portalen. Im Online-Marketingmix stellt die Kooperation mit einer Portalsite für einen Webanbieter eine großartige Möglichkeit dar, seine Seiten einem großen Publikum zu präsentieren. Allerdings ist die Chance, eine Partnerschaft mit einem Portal einzugehen, recht gering und in der Regel mit hohen Kosten verbunden.

  • Profil
    In einem Profil werden Angaben über einen einzelnen Benutzer gesammelt und gespeichert.

  • Profiling
    Sammeln von Daten über die Gewohnheiten von Besuchern mit dem Ziel, ein Kundenprofil anzulegen und dieses zu Marketingzwecken zu nutzen.

  • Redaktionssystem
    Arbeitsmittel einer Redaktion zur Koordinierung und Erstellung von Beiträgen. Content Management Systeme sind hierfür gut geeignet.

  • Site
    Bezeichnet die Gesamtheit aller Elemente und Funktionen, die über eine Webadresse erreicht werden können. Eine Site ist eine Domainadresse mit entsprechenden Inhalten.

  • Spuren, digitale
    Zwar ist das Shopping im Netz häufig eine ziemlich anonyme Angelegenheit, aber man sollte sich nicht täuschen lassen: Jeder Mausklick im World Wide Web hinterlässt seine Spuren auf diversen Servern und in unterschiedlichen Logfiles.

  • Template
    Ist eine Vorlage zur Generierung von statischen und dynamischen Internetseiten.

  • Visit
    Diese Messgröße definiert die Anzahl der Besuche einer Website. Sie gibt einen Absolutwert für die Anzahl der Kontakte an, wobei Neu- und Mehrfachkontakte nicht differenziert werden können. Als Visit zählt der Seitenzugriff eines Browsers auf ein Web-Angebot, der von außerhalb der betreffenden Website erfolgt. Ein Nutzungsvorgang zählt nach dem IVW-Verfahren erst dann als neuer Visit, wenn zwischen dem letzten und dem aktuellen externen Seitenabruf eine Pause von mindestens 60 Sekunden liegt. Die Anzahl der Visits entspricht nicht unbedingt der Anzahl der Unique User.

  • Web Site Management
    Bezeichnet die administrativen Vorgänge bei der technischen Betreuung einer Website.

  • Workflowkomponente
    Diese ermöglicht ein dezentrales Arbeiten mit den verwalteten Assets durch viele Mitarbeiter. Basierend auf definierten Zugriffsrechten schafft sie eine Arbeitsumgebung, die den redaktionellen Workflow auf der Website in einen rollenbezogenen Freigabezyklus umsetzt und den Zugriff mehrerer auf die Vielzahl von Dokumenten steuert.


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