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Railworld rollt mit Schlafwagen an


(14.09.2006)

Railworld Gera

Im Bahnwerk Gera die Machbakeitsstudie für die Eisenbahnerlebniswelt vorgestellt


Mit einem Schlafwagen der Reichsbahn startet die Eisenbahnerlebniswelt "Railworld" Gera. Der erste eigene Waggon steht im Bahnwerk, wo er nun neu hergerichtet werde. Auf 300 Hektar Bahngelände soll ein internationales Zentrum für Eisenbahnfreunde und die Eisenbahnwirtschaft entstehen. Die ersten zahlenden Besucher werden zur Bundesgartenschau erwartet. Sie können beobachten, wie Schienenfahrzeuge repariert werden und in einer Gaststätte einkehren. Binnen anderthalb Jahren könnte die Erlebniswelt wachsen, so dass ein eigener Bahnhof, historische Bahnsteige für Speise- und Schlafwagen, Werkstätten, Restaurants, ein TV-Studio mit Bühne auf der Drehscheibe, eine Wasserfläche für Eisenbahnfähren, Modellbahnen, Kino, Kindergarten, Läden, Kongresszentrum und Hotel - das Strabag-Verwaltungsgebäude soll zu einem Etablissement mit 100 Zimmern umgebaut werden - zur Verfügung stehen. 436 000 Besucher jährlich traut die Machbarkeitsstudie der "Railworld" anfangs zu. Damit würde man zu den Top 20 unter den Erlebnisparks national zählen. Im Endausbau, zu dem ein Neubau auf den Eisenbahnanlagen in Höhe des Dorint-Hotels käme, dürfte man zu den weltweit ersten Adressen für Schienen-Attraktionen gehören. Allerdings müssen zuerst die Hausaufgaben gemacht werden, weiß Railworld-Gesellschafter Peter Kapfhammer. Die Machbarkeitsstudie benennt Schwachstellen: Attraktionen sind nicht dicht genug angesiedelt, das Vermarktungshighlight fehlt und es muss bedacht werden, dass die Bahnerlebniswelt witterungsunabhängig funktionieren soll. Gerold Brehm, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG, erwartet von der Politik und namentlich den Ministerien ein klares Bekenntnis, "Railworld" Gera in der Anlaufphase zu unterstützen. Die Bahn wolle zu "vernünftigen Konditionen" Grundstücke an die "Railworld" verkaufen. Geras OB Dr. Norbert Vornehm (SPD) sicherte zu: "Wir sorgen dafür, dass Railworld unter Dampf bleibt." Mit dem Stadtratsbeschluss, der das Vorhaben begrüßt, wird es nicht getan sein können. Der Rathauschef erwartet im Erfolgsfall der Eisenbahnerlebniswelt einen "Quantensprung" für den Fremdenverkehr in der Stadt. Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik sei zwar die Ansiedlung von produzierendem Gewerbe, "Railworld" sei aber eine Chance, wirtschaftlich voranzukommen.
Kommentar - Wir öffnen das Tor für die "Railworld" Gera.
Gerold Brehm, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für Thüringen

 Quelle: OTZ Gera

Siehe auch: www.railworld-gera.de

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