Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF) bzw. Doppelte Buchführung in Kommunen (Doppik)
Die Umstellung von Kameralistik auf das doppelte Rechnungswesen (Doppik) ist die Aufgabe für die Kommunale Verwaltung in den nächsten Jahren. Das Neue Kommunale Finanzmanagement umfasst eine Umstellung auf eine strenge Kosten-/Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.
IT-Kostenrechnung
Viele Unternehmen und auch Kommunen stochern bei den IT-Kosten vielfach im Dunkeln.
Bei der Betrachtung der wirklichen IT-Kosten herrscht ein gewaltiges Defizit zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
So werden z.B. Drucker und Bildschirme oft als geringwertiges Wirtschaftsgut nicht aktiviert, obwohl Sie mit dem PC zusammen ein selbstständiges Wirtschaftsgut darstellen.
Die Abschreibungs-, Verbrauchs- und Servicekosten werden nicht den Verursachern, sondern meist auf ein ominöses Sachkonto namens EDV gebucht.
Der Gesetzgeber hat mit der Telekommunikations- Kundenschutzverordnung (TKV) § 5 Regelungen zur Sicherstellung der Abrechnungsgenauigkeit und Entgeltrichtigkeit für Telekommunikations- anbieter getroffen. Unsere Systeme sind schon mehrmals nach §5 TKV zertifiziert wurden.
Auch wenn diese Regelung nicht für Kommunen gilt, haben diese dennoch die Gewähr ein System "State of the Art" zu bekommen.
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